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Das hat uns gerade noch gefehlt:
Ölbohrungen auf den Kanarischen Inseln
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Die Präsidentin der Inselregierung von Lanzarote, Maria Jose Docal, fühlt sich von der Entscheidung der kanarischen Zentralregierung, ein Bohr-Projekt der spanischen Ölgesellschaft „Repsol“ unmittelbar vor ihrer Küste zu unterstützen, „niedergeschlagen und enttäuscht.“
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Dieses Vorhaben erscheint uns als ein „ausgesprochener Wahnsinn (disparate)“. Sie bezeichnet sowohl das Vorhaben selbst, als auch die Einstellung der spanischen Regierung dazu als „ausgesprochen frivol“ und will alle legalen Möglichkeiten ausschöpfen, um die „Machenschaften zwischen Ölindustrie und Politik“ zu verhindern, die nicht nur Lanzarote und Fuerteventura, „sondern die gesamten Kanarischen Inseln angehen. Die Anwesenheit von Ölplattformen vor unseren Küsten - egal ob sie nun tatsächlich Öl finden oder nicht - wird unser touristisches Angebot keinesfalls fördern“.
Nun ja, vielleicht bohrt Repsol ja lediglich nach Sonnenöl.
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